Kinderkunstprojekt - Landart

Hallo, es geht weiter mit Kinderkunstaktionen, Nadine May wird bis zum Juli mehrere Landart Termine bekannt geben und Frank Bonert startet mit einem Kindertöpferprojekt.

Unterstützt wird das Ganze vom Kulturministerium in Mainz.
Der erste Termin steht schon fest und zwar am 27.2.2015

Weitere Infos finden sie unter Öffnet internen Link in neuem FensterKinder und Jugend auf der HVV Seite. Leider ist der erste Termin schon ausgebucht, aber es werden ja noch weitere folgen.

Es freut uns sehr, dass viele junge Familien uns im Verein unterstützen und wir hoffen, dass wir auch dieses Jahr viele schöne Aktionen rundum und in Gusterath starten werden.

Liebe Grüße Frank und Nadine, und wie immer, wer Ideen hat und diese auch umsetzen möchte: Nur zu!!!

Wir freuen uns über viele aktive Mitglieder, die gerne mal anpacken und ihre Ideen verwirklichen!!!

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Lehmhaus - Räuberhöhle

Lehmhaus

 

In einer kompakten Aktion errichtete eine motivierte Truppe Gusterather die fehlende Location zum Aufenthalt während

  • allgemeiner Frustphasen
  • Heim-Klaustrophobie
  • überwältigendem 'Sich-Einsau-Drang'

oder weiterer diffuser Gemütslagen...

Wir schafften das Projekt unter widrigsten Wetterverhältnissen in der konkurrenzlos niedrigen Zeitspanne von 14 Tagen (manche Beteiligte sprachen von sklavenartigen Bedingungen:-)

 

Im Einverständnis aller nannten wir das Ergebnis dann

Räuberhöhle

die Entstehungsphase ist in unserer Öffnet internen Link im aktuellen FensterBildergalerie auf den Projektseiten dokumentiert

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Orchideenwiese zerstört

Der Anblick ist erschreckend.

Die Orchideenwiese hinter dem Gusterather Friedhof, wurde durch Baumaßnahmen leider zerstört. Es führt nun ein Weg mitten hindurch und der Schutt wurde unsachgemäß am Rande abgelagert.
Die dort unter Naturschutz stehenden Orchideen sind nun hinüber und unter Schutthalden vergraben.

Wer dafür die Verantwortung trägt?
Schuld dafür soll die Baufirma tragen, die nach Aussage des Bürgermeisters ohne Absprache oder Anweisung gehandelt haben soll.

Es wird allerdings keine Anzeige geben
(laut Gemeinderat),sondern nach einer Lösung gesucht werden.
Wir können nur hoffen, dass die Renaturierung fruchtbar sein wird und wir in Zukunft auf mehr Rücksicht gegenüber der wunderschönen Natur in und um Gusterath herum hoffen können.

Leider ist dies nicht das Erste was in Sachen Naturschutz schief gelaufen ist.
Wir wünschen uns mehr Transparenz in Sachen Naturschutz und Gemeindepolitik, da auch die Menschen in Gusterath ein Recht auf ein lebenswertes Dorfbild haben.

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